Was ist Nachtrennungsgewalt?

Nachtrennungsgewalt ist eine Form der Gewalt, die so gut wie alle kennen, die sich schon einmal auf einen toxischen Menschen eingelassen haben. Sie wird in den seltensten Fällen geahndet (wie auch schon die vorhergehende Gewalt). Und sie kann Opfer noch über viele Jahre begleiten und fertigmachen. Woran aber erkennst du sie?

Wenn die Schläge nicht das Schlimmste sind: Sonias Geschichte

Sie war selbstbewusst, glücklich und lebensfroh, und sie strahlte das auch aus. Zu ihrer ganzen Familie hatte sie eine sehr innige Beziehung. Sie hatte einen großen Freundeskreis. Und sie liebte ihre Arbeit. Dann kam Wolfgang, und bald war es mit all dem vorbei. Dies ist Sonias Geschichte.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von toxischen Menschen und Sekten

Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von toxischen Menschen und Sekten werden immer wieder debattiert. Einige meinen, zwischen beiden lägen himmelsweite Unterschiede. Andere sagen, es gäbe fast nur Gemeinsamkeiten. Was stimmt denn nun? Und was für Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es?

Wie der Staat Opfer toxischer Menschen alleine lässt – Kerstins Geschichte

Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Doch ihr Ehemann ist gewalttätig, ihr und den Kindern gegenüber. Obwohl seine Gewalt gravierende Auswirkungen auf die Kinder hat, bewilligen die Behörden ihm nach der Trennung Umgangsrecht für die Kinder, gegen deren erklärten Willen. Ein Umgangsrecht, das er schamlos ausnutzt, und gegen das sie nichts tun kann. Dies ist Kerstins Geschichte.

Red Flags/Toxische Warnsignale: Whataboutism („Und was ist mit …?“)

Whataboutism ist eine toxische Methode, bei der sofort deine inneren Alarmglocken schrillen sollten. Denn sie verkleidet sich als vermeintlich harmloser Diskussionsbeitrag, kann aber eine verheerende Wirkung auf Debatten, Menschen und zwischenmenschliches wie (welt-) politisches Handeln haben. Wie funktioniert das?