Toxische Warnsignale erscheinen uns beim Kennenlernen eines toxischen Menschen zunächst recht harmlos. Denn diese Menschen können sehr überzeugend überspielen, dass sie toxisch sind. Umso wichtiger, dass du die Warnsignale kennst, mit denen du schon früh einen toxischen Menschen als solchen erkennen kannst.
Wer einen toxischen Menschen kennenlernt, ist meistens erst einmal darüber erfreut und wird leicht von diesem Menschen eingewickelt. Denn viele toxische Menschen sind während der Kennenlern- und Love-Bombing-Phase so ziemlich die sympathischsten Menschen, die wir uns vorstellen können. Was jedoch nur daran liegt, dass wir die Warnsignale nicht kennen, anhand derer wir bald feststellen könnten, dass dieser Mensch alles andere als sympathisch ist. Und uns schon in dieser Phase von ihm fernhalten könnten.
Nicht jedes dieser Merkmale tritt bei jedem toxischen Menschen auf. Doch erkennst du mehrere dieser Red Flags, sei vorsichtig.
1. Im Nu von null auf hundert
Einen toxischen Menschen erkennst du ganz am Anfang oft (nicht immer!) daran, dass er eure Beziehung in rasantem Tempo von null auf hundert schnellen lässt. Ihr habt euch gerade erst kennengelernt, und schon bist du „eine gute Freundin“, die „perfekte Besetzung“ für die Stelle, oder er ist bereits „schockverliebt“ und kann angeblich an nichts anderes mehr denken als an dich.
Dir kommt das vielleicht arg schnell vor, und du zögerst. Denn als so überwältigend hast du dich selbst nie gesehen, und auch niemand anders hat dir das je suggeriert. Und doch gibt dir dieses Tempo das Gefühl, dass dich endlich einmal jemand so sieht wie du tief drinnen bist und deinen Wert erkennt. Und es fühlt sich so gut an, dass du gerne mehr davon hättest.
2. Zuckergebläse im Ohr
In dieser ersten Phase wird dir der toxische Mensch häufig Zucker ins Ohr blasen. Er wird dich anschwärmen, dir sagen, wie toll du bist, was du alles einfach großartig machst, wie sehr und wie unendlich lange er sich schon jemanden wie dich an seiner Seite gewünscht hat.
Doch nicht jeder toxische Mensch macht das so übertrieben, wie es hier klingt. Manche sind damit eher unauffällig oder teilweise belehrend („ich sage dir das nur, weil ich dich so toll finde“ o. Ä.). Nichtsdestotrotz kommt der Zucker auch in kleinen Häppchen konstant, und du saugst ihn auf, weil er dir unwahrscheinlich guttut.
3. Das Ziel immer im Auge
Ein toxischer Mensch tritt auch schon in dieser Phase meist sehr selbstsicher auf. Er weiß dann genau, was er will, und er ist fest entschlossen, es sich zu holen. Mit „es“ bist aber nicht du gemeint, sondern sein langfristiges Ziel, für das du oft nur ein Hilfsmittel bist oder ein Trittbrett.
Doch weil er dich für sein eigentliches Ziel braucht, tut er so, als seist du das wahre Ziel, und geht forsch zur Sache. Bist du jemand, der oder die sich selbst hinterfragt, bescheiden auftritt und niemandem auf die Nerven gehen will, beschleicht dich womöglich das Gefühl, dass du in puncto Selbstsicherheit von diesem Menschen vielleicht noch eine Menge lernen könntest.
4. Interesse aus Gründen
Hat er sich dein Vertrauen bereits durch die Beteuerungen, dass du genau die:der Richtige für ihn bist, gesichert, dann will ein toxischer Mensch oft so viel wie möglich über dich wissen. Er hört dir sehr aufmerksam zu und ermuntert dich, ihm mehr zu erzählen.
Dir kommt dieses Interesse vielleicht merkwürdig vor, und damit hast du völlig recht. Denn er will zweierlei damit bewirken: 1. dass er glaubwürdiger mit seinem ganzen Zuckergebläse wirkt, und 2. dass er möglichst viele kompromittierende Informationen über dich erhält, die er später gegen dich verwenden kann. Dieses scheinbare „Interesse“ nennt man auch „Data-Mining“
, das Sammeln von Daten und Fakten zum Zweck des Drucks und der Erpressung.5. Detailliertes Angeben
Einige toxische Menschen geben gleich beim ersten Gespräch damit an, was sie alles besitzen, wie talentiert sie sind, welche wertvollen Erfahrungen sie an wahnsinnig interessanten Orten gemacht haben, welche wichtigen Personen sie kennen und was für ein hohes Ansehen sie überhaupt bei ganz mächtigen Personen genießen. Das alles in teilweise sehr vielen Details.
Vieles davon wird erfunden und gelogen sein, doch das weißt du zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Du hast nur vielleicht das Gefühl, dass hier jemand ein bisschen arg aufschneidet. Und/oder dass deine eigenen (eigentlich beeindruckenden) Erfahrungen und Errungenschaften dagegen gar nicht so beeindruckend sind.
6. Bitte keine Nachfragen
So mancher toxische Mensch, der über all das Tolle prahlt, was er schon in seinem Leben (angeblich) erlebt und getan hat, scheint auf den ersten Blick wahnsinnig gern von sich selbst zu erzählen. Vielleicht ergeben auch einige Dinge, über die er redet, keinen Sinn und sind unlogisch oder er widerspricht sich.
In jedem Fall möchtest du dein eigenes Interesse an diesem Menschen bekunden und alles richtig verstehen. Also fragst du nach. Und wirst dann möglicherweise erleben, dass dein Gegenüber dich immer wieder unterbricht, plötzlich das Thema wechselt („reden wir doch lieber mal über dich“) oder aus fadenscheinigen Gründen abrupt das Treffen beendet. Denn er möchte dir gar nichts Genaueres erzählen oder erklären, weil er weiß, dass er sich in den Lügen, die er eben aus dem Stegreif erzählt hat, verheddern würde. Außerdem möchten manche toxischen Menschen nicht, dass wir zu viel über sie wissen.
7. Alle vor dir: völlig verrückt!
Unterhältst du dich mit einem toxischen Menschen, den du gerade erst kennengelernt hast, dann wird über kurz oder lang die Sprache auf deine Vorgänger:innen kommen. Und du wirst erleben, dass dieser Mensch das (angeblich) große Pech hatte, immer auf total verrückte, schwierige oder unfähige Leute getroffen zu sein. Umso größer ist ja (angeblich) sein Glück, dass er dich jetzt getroffen hat!
Da der toxische Mensch bereits weiß, dass du über viel Mitgefühl verfügst, versucht er es damit zu erheischen. Denn dass jemand bislang so viel Pech hatte, ist ja wirklich zu bedauern. Nur, dass davon auch wieder fast nichts stimmt. Aus seiner Sicht sind deine Vorgänger:innen nur deshalb total verrückt, schwierig und unfähig, weil sie ihm nicht zu Willen sein wollten. Weil sie sein Verhalten nicht stillschweigend akzeptieren wollten. Weil sie sich geweigert haben, ihm auf ihre eigenen Kosten weiter dabei zu helfen, seine Ziele zu erreichen. Mehr zu diesem Thema findest du in diesem Artikel: „Red Flags/Toxische Warnsignale: Die/der total gestörte Ex“.
8. Komplett schuldfrei und ewiges Opfer
Sich selbst stellen toxische Menschen gerne als diejenigen dar, die überhaupt keine Schuld an irgendetwas haben oder hatten. Die haben nämlich meistens andere, die Verrückten, die Schwierigen, die keine Ahnung von gar nichts haben. Selbst wenn toxische Menschen schon einmal als Angeklagte vor Gericht standen und die Beweise gegen sie erdrückend waren, waren sie ihrer Meinung nach in Wirklichkeit das Opfer. Und gleich ein doppeltes Opfer: das Opfer der anklagenden Person und schließlich ein Opfer der Justiz, zumindest dann, wenn sie für schuldig befunden wurden.
9. Grenzen? Nicht für ihn!
Toxische Menschen werden in der Kennenlernphase teils ganz subtil, teils ganz offen versuchen, deine Grenzen auszuloten. Erst geben sie mit ihren eigenen Grenzverletzungen an: wie sie mal gegen das Gesetz verstoßen haben, wie sie jemanden (der natürlich schwierig und verrückt war) abgezockt haben, wie sie mal jemandem Gewalt angetan haben, wie sie sich bei einer/einem Ex gerächt haben, wie sie sich über die Grenzen anderer hinweggesetzt haben, weil sie sich ja nicht von solchen Leuten/Loser:innen stoppen lassen.
Anhand deiner Reaktionen darauf versuchen sie dann herauszufinden, wie weit sie bei dir gehen können, ohne Gegenwehr von dir erwarten zu müssen. Reagierst du humorvoll oder bewundernd, wissen sie, dass sie großen Spielraum bei dir haben.
10. Plötzlich mal weg
Nachdem dich der toxische Mensch eine Zeitlang in den Himmel gehoben hat und du noch auf der privaten oder beruflichen Wolke sieben schwebst, ist er eines Tages plötzlich verschwunden. Entweder im übertragenen Sinn, dass er keine Zeit mehr für dich hat, oder im tatsächlichen Sinn, dass er sich nicht mehr meldet und auf keine Nachrichten mehr reagiert. Gehst du zu seiner Wohnung oder seinem Büro, öffnet er dir nicht. Er tut vielleicht nicht einmal so, als sei er nicht da, sondern du kannst sogar Geräusche aus der Wohnung oder dem Büro hören.
Taucht er wieder auf, wird er dir eine erfundene Geschichte erzählen, warum er sich angeblich nicht melden konnte. Du wirst dich wundern, dass er nicht einmal eine kurze Nachricht übers Handy hat senden können, aber du wirst denken, er wird schon seine Gründe gehabt haben, und es darauf beruhen lassen. Du bist zu froh, dass er wieder da ist und wieder mit dir spricht.
11. Jaja, das machen wir irgendwann mal
Ein toxischer Mensch hält sein Opfer auch gerne mal im Ungewissen. Deshalb wird er die eben beschriebene Abtauch-Nummer ziemlich sicher bald wiederholen. Auch will er sich auf nichts so richtig festlegen. All das, weil er nicht wirklich an dir interessiert ist, sondern viel eher an dem, für das du ihm nützlich sein kannst.
Er wird auf Abstand gehen und sich mit jemand anderem vergnügen, um bei dir Verunsicherung, Verwirrung oder sogar Eifersucht zu erzeugen. Und er wird alles, was ihm gerade zu aufwändig und zu arbeitsintensiv erscheint oder für das er sich wieder verstellen müsste, auf die lange Bank schieben.
12. Wütend wegen Kleinigkeiten
Viele toxische Menschen gehen schnell in die Luft, wenn etwas nicht so läuft, wie sie das wünschen. Insbesondere gegenüber Untergebenen oder Dienstleistenden, aber auch ihren Partner:innen und Kindern, lassen sie ihrer Wut dann gerne freien Lauf. Viele Opfer kennen das aus Restaurants, in denen die Bedienung angepflaumt wird, oder bei Angestellten, die vor der gesamten Belegschaft aus dem Nichts angeschrien werden. Aber auch, wer mit einem toxischen Menschen aufgewachsen ist, kann ein Lied von all den Wutanfällen, Beschimpfungen und Demütigungen singen, die sie wegen nichts oder Banalitäten ertragen mussten.
13. Aufgesetzte Freundlichkeit & Lästern
Du wirst bei so manchem toxischen Menschen vielleicht bemerken, dass seine Freundlichkeit immer wieder mal aufgesetzt und künstlich wirkt. Auch dir gegenüber hast du manchmal das Gefühl, dass er eher eine Rolle spielt als das, was er sagt und tut, tatsächlich zu meinen.
Ist er einer anderen Person gegenüber (künstlich) freundlich, wird er hinterher bei dir vielleicht über diese Person ablästern. Und, solltest du das nicht sehr nett finden, wird er es als „harmlosen Scherz“ abtun und dich dazu auffordern, es „mit Humor“ zu nehmen, „nicht so spießig“ oder „moralinsauer“ zu sein.
14. Große Kluft zwischen Worten und Taten
Eins der etwas leichter erkennbaren Warnsignale bei toxischen Menschen ist, dass ihre Worte und ihre Taten oft sehr, sehr weit auseinanderklaffen. „Ich mache das“ sagen sie am Anfang gerne, um den Eindruck zu erwecken, dass sie ganz dufte Menschen sind. Aber es dann auch wirklich tun? Nein. Schon gar nicht, wenn es ihnen nicht deutliche Vorteile bringt.
Sie sagen also sehr viel zu, versprechen eine Zukunft, die es so nicht geben wird
, und wollen alle möglichen Aufgaben übernehmen. Aber sie kommen dann nicht mit Erledigtem oder Ergebnissen an Land. Manche treiben es so weit, dass sie für einen Vortrag, den sie halten sollten, auf allerletzte Minute irgendetwas aus dem Internet zusammengoogeln und es als ihre eigene „Expertise“ oder die einzig brauchbare Lösung verkaufen. Andere bieten dir z. B. sehr früh schon an, dir die Steuererklärung abzunehmen (was an sich schon ein Warnsignal ist). Dann werden sie damit aber nie fertig, und du musst horrende Verspätungsgebühren zahlen und die Steuererklärung am Ende doch selbst machen.15. Risiken gegen die Leere
Manche toxischen Menschen langweilen sich schnell. Deshalb könnte es sein, dass dich ein solcher Mensch sehr bald dazu auffordern wird, mit ihm zusammen Abenteuer zu erleben, dich auf Neues einzulassen, Risiken einzugehen. Sie haben oft eine enorme innere Leere und brauchen deshalb immer wieder neue Kicks. Die scheinbar harmloseren sind z. B. Affären mit anderen Menschen. Oder ein solcher Mensch will unbedingt mit dir zusammenziehen – nur lebt er in einer anderen Stadt, und du müsstest dein ganzes bisheriges Leben hinter dir lassen. Es kann aber auch tatsächlich lebensgefährlich werden. Ein recht typisches Beispiel dafür ist rasantes, rücksichtsloses Autofahren, das dir Angst macht, und mit dem der toxische Mensch nicht nur sich selbst, sondern auch dich und andere Menschen in Gefahr bringt. Oder er überredet dich, sehr viel Geld über ihn anzulegen oder ihm Geld zu leihen – Geld, das du wahrscheinlich nie wiedersehen wirst.
16. Komplett angstbefreit
Manche toxischen Menschen sind komplett angstbefreit. Gefahren sehen sie als Herausforderungen an. Und da sie wenig bis gar keine Empathie haben, ist ihnen auch egal, welche Folgen ihr Handeln hat. Gehen sie also Risiken ein wie das eben erwähnte rasante, rücksichtslose Autofahren, dann ist ihnen auch egal, was dir und anderen dabei passieren könnte. Von sich selbst glauben sie oft, unverwundbar zu sein. Kommen sie dann doch zu Schaden, werden sie dir und/oder anderen die Schuld dafür geben.
17. Du sagst anderen Leuten ab
Toxische Menschen neigen dazu, ihre Opfer vollständig zu vereinnahmen. Sie beschäftigen sie rund um die Uhr, wenn die das mit sich machen lassen. Bei dir sollten die Alarmglocken klingeln, wenn du immer öfter Verabredungen mit Freund:innen oder sogar wichtige Termine absagst oder verschiebst, weil der toxische Mensch Pläne für euch hat, oft auch ganz kurzfristig.
Nicht-toxische Menschen akzeptieren selbst in der Phase größter Verliebtheit, dass du dich auch mal mit deiner Familie und deinen Freund:innen treffen willst oder zur Zahnärztin musst. Ein toxischer Mensch gibt dir stattdessen zu verstehen, dass er es nicht gut findet, dass du ihn jetzt alleine lässt, oder macht er dir ein schlechtes Gewissen, weil er dich so sehr vermissen würde oder weil er extra für dich etwas richtig Tolles geplant hatte. Sagst du erst ab und dann doch zu, weil du ihm nachgeben möchtest, dann wird er die Zeit, die du ihm widmest, aber möglicherweise dann doch nicht mit dir verbringen oder die ganze Zeit über unleidlich sein.
18. Du fühlst dich klein und unsicher
Ein weiteres frühes toxisches Warnsignal ist, wenn du dich im Beisein dieses Menschen klein, unbedeutend und unsicher fühlst. Wenn du das Gefühl hast, du könntest ihm nicht das Wasser reichen und wärst im Grunde eigentlich unwichtig für ihn. Vielleicht wird dieser Mensch etwas dagegen unternehmen, dich bestärken, dich anderen als kompetent usw. vorstellen. Die Kluft zwischen deinem Selbstbild und dem, was dieser Mensch über dich sagt, kann dann enorm sein.
Oder er macht das genaue Gegenteil und stellt dich z. B. mit fadenscheinigen Begründungen niemandem vor. Vielleicht erzählt er dir sogar, zu was für einer wichtigen Party er eingeladen ist und welche enorm wichtigen Leute dort hinkommen werden. Doch er fragt dich nicht einmal, ob du mitkommen willst, oder lehnt es aus weit hergeholten Gründen ab, dich mitzunehmen.
19. Du hast ein komisches Gefühl
Du hast ein ganz leises Gefühl, das dir sagt: „Hier stimmt irgendetwas nicht.“ Du kannst aber nicht genau sagen, was nicht stimmt. Denn es sind lauter Kleinigkeiten, die in deinen Ohren irgendwie lächerlich klingen. Und du kannst sie alle irgendwie wegerklären, auch wenn die Erklärungen nicht unbedingt plausibel klingen. Aber welcher Mensch ist schon perfekt, oder?
Sprichst du mit Deiner Familie und deine Freund:innen nicht darüber und zeichnest ihnen stattdessen ein fantastisches Bild von dem toxischen Menschen. Oder du sprichst mit ihnen, und sie bestätigen dein merkwürdiges Gefühl und raten dir, die Sache zu beenden. Doch du tust es nicht, sondern verteidigst den toxischen Menschen ihnen gegenüber.
Toxische Warnsignale erkennen und handeln
Grundsätzlich dauert es im Durchschnitt ein bis zwei Jahre, bis man alle Muster in dem toxischen Verhalten eines Menschen erkennen kann. Ein einziges dieser toxischen Warnsignale macht deshalb auch noch keinen toxischen Menschen. Erkennst du jedoch ein paar dieser Warnsignale bei einer Person, die du gerade erst kennenlernst, solltest du unbedingt vorsichtig sein.
Lass dich dann nicht einwickeln, vertraue ihm nicht zu viel an und lass dich schon gar nicht zu etwas überreden, das du nicht tun willst oder das dir Bauchschmerzen bereitet. Und vor allem:
- Höre unbedingt auf deinen Instinkt!
- Vertraue deinem Gefühl, wenn es dich warnt, weil sich irgendetwas merkwürdig oder sogar ungut anfühlt.
- Und achte auf deine Wahrnehmung. Zeigt sie dir mehrere der oben genannten Warnsignale an, dann lass dir nie etwas anderes von diesem oder anderen Menschen einreden!