Toxische Warnsignale: „Ich habe mich geändert!“

Kennst du einen Menschen, mit dem du eigentlich nichts mehr zu tun haben willst? Und der versucht, dich wieder auf seine Seite zu ziehen, indem er sagt: „Ich habe mich geändert!“? Oder schwört, dass er sich (für dich) ändern werde? Was steckt dahinter? Kannst du diesen Worten vertrauen? Oder ist das ein toxisches Warnsignal?

Wenn die Schläge nicht das Schlimmste sind: Sonias Geschichte

Sie war selbstbewusst, glücklich und lebensfroh, und sie strahlte das auch aus. Zu ihrer ganzen Familie hatte sie eine sehr innige Beziehung. Sie hatte einen großen Freundeskreis. Und sie liebte ihre Arbeit. Dann kam Wolfgang, und bald war es mit all dem vorbei. Dies ist Sonias Geschichte.

Wie der Staat Opfer toxischer Menschen alleine lässt – Kerstins Geschichte

Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Doch ihr Ehemann ist gewalttätig, ihr und den Kindern gegenüber. Obwohl seine Gewalt gravierende Auswirkungen auf die Kinder hat, bewilligen die Behörden ihm nach der Trennung Umgangsrecht für die Kinder, gegen deren erklärten Willen. Ein Umgangsrecht, das er schamlos ausnutzt, und gegen das sie nichts tun kann. Dies ist Kerstins Geschichte.

Toxische Warnsignale: Whataboutism („Und was ist mit …?“)

Whataboutism ist eine toxische Methode, bei der sofort deine inneren Alarmglocken schrillen sollten. Denn sie verkleidet sich als vermeintlich harmloser Diskussionsbeitrag, kann aber eine verheerende Wirkung auf Debatten, Menschen und zwischenmenschliches wie (welt-) politisches Handeln haben. Wie funktioniert das?

Toxische Warnsignale: LATOU (engl. DARVO)

LATOU (englisch: DARVO) ist ein deutliches toxisches Warnsignal. Diese Methode ist typisch für toxische Menschen im Umgang mit ihren Opfern, aber leider auch für viele Menschen in Institutionen, die den Opfern toxischer Menschen eigentlich helfen sollten. Was ist LATOU? Und woran kannst du diese Methode erkennen?

Die existenzielle Erschöpfung in toxischen Beziehungen

Die existenzielle Erschöpfung in toxischen Beziehungen ist etwas, das Betroffene oft kaum als etwas wahrnehmen, das mit der Beziehung im Zusammenhang stehen könnte. Sie können sie sich und anderen meist auch nicht erklären. Woher kommt diese existenzielle Erschöpfung? Wie äußert sie sich? Und was macht sie mit den Betroffenen?

Toxische Warnsignale: Die/der total gestörte Ex

Die oder der total gestörte Ex ist fester Bestandteil fast aller toxischer Beziehungen. Dein:e Vorgänger:in, so erfährst du, sei unzurechnungsfähig gewesen und habe dein Gegenüber fertig und an den Rand des Ruins gebracht. Es klingt oft richtig schlimm, was du da hörst. Warum aber ist das ein toxisches Warnsignal?

Toxische Warnsignale: Die vier Überlebensreaktionen bei Gewalt durch toxische Menschen

Wie reagieren Opfer auf Gewalt durch toxische Menschen? Auch wenn jeder Mensch und jede Situation verschieden ist, ist eins so gut wie immer gleich: die Muster dieser Überlebensreaktionen. Die Wissenschaft unterscheidet zwischen vier Mustern: Kampf, Flucht, Erstarrung und Unterwerfung. Was bedeuten diese?

Toxische Warnsignale: Ihr habt erstaunlich viele Gemeinsamkeiten

(P) Erstaunlich viele Gemeinsamkeiten mit einem Menschen zu haben, ist ein Wunschtraum vieler. Wir wollen gesehen und verstanden werden und als der Mensch akzeptiert werden, der wir sind, ohne Wenn und Aber. Wird dieses Bedürfnis aber sehr früh in einer Beziehung erfüllt, kann das leider ein toxisches Warnsignal sein.